über mich

Regi­na Wall­mann

Regi­na Wall­mann

  • Aus­bil­dung zur Land­wir­tin
  • Stu­di­um der Agrar­wirt­schaft und ökolo­gischer Umwelt­si­che­rung
  • Seit 1997 Gewer­be­ab­fall­be­ra­te­rin in Teil­zeit für den Land­kreis Göt­tin­gen
  • Heil­prak­ti­ke­rin für Psy­cho­the­ra­pie
  • Wei­ter­bil­dung in sys­te­mi­scher Aufstel­lungsarbeit bei Harald Hom­ber­ger in Kas­sel
  • Lei­tung von Aufstellungs­seminaren in Kas­sel und Wit­zen­hau­sen
  • Yoga­leh­re­rin BdY seit 2011 für Grup­pen und Ein­zel­un­ter­richt in der Tra­di­ti­on von Krischna­macha­rya
  • Seit 2019 Soma­tic Expe­ri­en­cing Prac­ti­tio­ner (SEP) SE Trau­ma­ar­beit nach Dr. Peter Levi­ne

Ich bin 1961 gebo­ren und seit­dem auf dem Weg das Leben, die Natur und die Men­schen zu ver­ste­hen.

Von klein an lie­be ich Natur, Pflan­zen und Tie­re, und so begann ich mein beruf­li­ches Leben mit der Aus­bil­dung zur Land­wir­tin, danach stu­dier­te ich Agrar­wirt­schaft und öko­lo­gi­scher Umwelt­si­che­rung.

Mit 28 Jah­ren wur­de ich zum ers­ten Mal Mut­ter und durf­te danach eine aus­gie­bi­ge Fami­li­en­zeit mit drei Kin­dern erle­ben, für die ich zutiefst dank­bar bin. Seit 1997 arbei­te ich in Teil­zeit als Gewer­be­ab­fall­be­ra­te­rin im Umwelt­amt des Land­krei­ses Göt­tin­gen.

Der frü­he Tod mei­nes Vaters und ein Band­schei­ben­vor­fall hat­ten mich mit 25 Jah­ren in eine tie­fe Kri­se gebracht, aus der her­aus mein eige­ner Wunsch mit Mut und Ver­trau­en so viel wie mög­lich Wis­sen aus Erfah­run­gen schöp­fen zu wol­len, enorm wuchs und neue Türen öff­ne­te.
So lern­te ich mit der Auf­stel­lungs­ar­beit bei Harald Hom­ber­ger in Kas­sel eine neue Sicht auf Men-schen und ihr Ein­ge­bun­den Sein in ihre Her­kunft ken­nen und durf­te an vie­len lösen­den Auf­stel­lun­gen teil­ha­ben.
Seit 2009 bin ich Grün­dungs­mit­glied und seit 2015 ers­te Vor­sit­zen­de des Ver­eins „Schu­le des Schau­ens e.V.“ ein Ver­ein zur För­de­rung der Auf­stel­lungs­me­tho­de und von Aufsteller*Innen.

Seit dem Band­schei­ben­vor­fall habe ich in mei­nem täg­li­chen Leben phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Übun­gen fest ein­ge­baut und durch das täg­li­che Still­wer­den und die auf­er­leg­te äußer­li­che Ruhe erkann­te ich deut­lich mei­ne inner­li­che Unru­he und such­te nach Wegen, mehr in geis­ti­ge Ruhe zu kom­men.
So kam ich zum Vini Yoga und sehr bald in die 6‑jährige Aus­bil­dung zur Yoga­leh­re­rin BdY für Grup­pen und Ein­ze­l­yo­ga in der Pra­xis für Yoga und Medi­ta­ti­on in Kas­sel. Bereits wäh­rend der Aus­bil­dungs­zeit begann ich 2006 in eige­ner Pra­xis Auf­stel­lungs­se­mi­na­re zu geben und Yoga zu unter­rich­ten.
Im Unter­rich­ten von Yoga, sowohl im Grup­pen- als auch im Ein­zel­un­ter­richt, tauch­te immer wie­der die Fra­ge auf, was Men­schen mit gro­ßer Unru­he und man­geln­der Fähig­keit zum Inne­hal­ten, neben dem Yoga üben, hel­fen könn­te zu einer gewis­sen inne­ren Ruhe zu fin­den, so dass ein beharr­li­ches und gleich­mü­ti­ges Yoga üben über­haupt mög­lich wer­den kann.

Über ver­schie­de­ne Wege kam ich 2014 mit Soma­tic Expe­ri­en­cing (SE)® – einer kör­per­ori­en­tier­ten Trau­ma­the­ra­pie- in Kon­takt und mir war sehr schnell klar, dass SE® die ver­tie­fen­de Ver­bin­dung sowohl für die Auf­stel­lungs­ar­beit als auch für Yoga ist.

Nach 3‑jähriger Aus­bil­dung in Soma­tic Expe­ri­en­cing (SE)® nach Dr. Peter Levin bei Elfrie­de Din­kel-Pfrom­mer, bin ich seit 2019 Soma­tic Expe­ri­en­cing Prac­ti­tio­ner (SEP) und gebe SE Sit­zun­gen nach Dr. Peter Levi­ne in Kas­sel, Göt­tin­gen und Wit­zen­hau­sen. Wei­ter­hin bin ich Mit­glied in Soma­tic Expe­ri­en­cing Deutsch­land e.V., an deren Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen ich regel­mä­ßig teil­neh­me.

Alle drei Metho­den errei­chen Kör­per, Geist und See­le auf unter­schied­li­che Wei­se, ergän­zen sich und haben mein Spek­trum an Mög­lich­kei­ten zur Beglei­tung von Men­schen auf ihrem Lebens­weg stark erwei­tert und eine tie­fe Zufrie­den­heit und Begeis­te­rung in mei­ne Arbeit gebracht.

Ich bin glück­lich und vor allem dank­bar, dass ich so viel ler­nen durf­te und darf und die­ses wei­ter­ge­ben kann; im Sin­ne einer Auf­ga­be, die ich als mei­ne anneh­me, Men­schen in ihrem Wachs­tum mit mei­nen Fächern zu unter­stüt­zen und zu för­dern.