Soma­tic Expe­ri­en­cing (SE)®

inte­grie­ren // befrei­en // ver­bin­den

Trau­men zie­hen Ver­let­zun­gen nach sich, die ver­wan­delt und geheilt wer­den kön­nen, in dem wir den natür­li­chen Selbst­hei­lungs­kräf­te,

die tief in jedem Men­schen lie­gen, unse­re Auf­merk­sam­keit wid­men.

(Dr. Med. Bes­sel van der Kolk, Direk­tor Trau­ma­zen­trum Bos­ton)

Soma­tic Expe­ri­en­cing (SE)®

Ich bin Soma­tic Expe­ri­en­cing Prac­ti­tio­ner (SEP) und bie­te Trau­ma­be­glei­tung nach Dr. Peter Levi­ne an.

Bit­te set­zen Sie sich bei Inter­es­se mit mir in Ver­bin­dung.

Ter­mi­ne nach Ver­ein­ba­rung

Kos­ten pro Zeit­stun­de 90.- €

Was ist Soma­tic Expe­ri­en­cing (SE)®?

Soma­tic Expe­ri­en­cing ist eine Metho­de zur Auf­lö­sung von post­trau­ma­ti­schen Stress­re­ak­tio­nen und bie­tet die not­wen­di­gen Schrit­te für eine Wie­der­her­stel­lung der Regu­la­ti­ons­me­cha­nis­men eines Men­schen und zur Hei­lung sei­nes Trau­mas.

Was geschieht bei einem Trau­ma?

Ein Trau­ma ent­steht als Ant­wort unse­res Ner­ven­sys­tems, wenn nach einem trau­ma­ti­schen Ereig­nis, über­schüs­si­ge Ener­gie nicht aus dem Kör­per ent­la­den wer­den kann. Die­se Ener­gie bleibt im Ner­ven­sys­tem gebun­den und kann auf Kör­per und Geist irri­tie­ren­de Aus­wir­kun­gen haben.

Was kann Soma­tic expe­ri­en­cing bewir­ken?

Soma­tic Expe­ri­en­cing bie­tet Schrit­te zur Wie­der­erlan­gung der Resi­li­enz des Ner­ven­sys­tems, der Auf­lö­sung von Trau­ma­sym­pto­men, einem neu­en Zugang zum eige­nen Selbst­ver­trau­en und einer Wie­der­her­stel­lung der Selbst­re­gu­la­ti­ons­fä­hig­keit.

Soma­tic Expe­ri­en­cing (SE)®

Fort­set­zung…

Was geschieht bei einem Trau­ma?

Ein trau­ma­ti­sches Erieg­nis ver­letzt den geschütz­ten Raum eines Lebe­we­sens und führt zu einer Dys­re­gu­la­ti­on in ver­schie­de­nen Berei­chen des mensch­li­chen Seinerle­bens. Im auto­no­men Ner­ven­sys­tem, das hoch kom­ple­xe Selbst­schutz­sys­tem, kom­men nach­hal­tig Vor­gän­ge durch­ein­an­der, die sich von allein nicht wie­der in ihre ursprüng­li­chen aus­ge­gli­chen Zustand zurück­brin­gen kön­nen.

Ein trau­ma­ti­sches Erle­ben kann sowohl eine Immo­bi­li­sa­ti­on bestimm­ter nerv­li­cher und damit auch mus­ku­lä­rer Struk­tu­ren bewir­ken als auch eine chro­ni­sche Über­er­re­gung. In bei­den Fäl­len ist ein Teil der eige­nen Ener­gie gebun­den als Trau­ma­ti­sie­rung im Ner­ven­sys­tem. Eine Trau­ma­ti­sie­rung kann sich in einem grund­le­gen­den Ver­lust der rhyt­mi­schen Fähig­keit, Erre­gungs­zu­stän­de selbst regu­lie­ren, sich in der Gegen­wart ori­en­tie­ren zu kön­nen und am Leben teil­zu­neh­men, mani­fes­tie­ren.

Was kön­nen trau­ma­ti­sche Reak­tio­nen sein?

Das Erle­ben eines Trau­ma und eine dar­aus fol­gen­en­de Ver­let­zung kann eine Viel­zahl an Reak­tio­nen mit sich brin­gen kann.
Trau­ma­ti­sche Reak­tio­nen kön­nen Schlaf­lo­sig­keit, Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen, Ängs­te, Unfä­hig­keit zur Ent­span­nung, anhal­ten­den Gereizt­heit oder Gefühlo­sig­keit sein. Anhal­ten­de Trau­er, Flasch­backs von Bil­der, Alp­träu­me und eine vage Emp­fin­dung, das Lebens­en­er­gie zwar da ist, aber nicht für wil­lent­lich gesteu­er­te Tätig­kei­ten zur Ver­fü­gung steht, son­dern für die Kom­pen­sa­ti­on von Unru­he- und Angst­zu­stän­den oder Abwehr­maß­nah­men ein­gestetzt wer­den muss. Der Ver­lust der Wahl­frei­heit und eine Ein­engung des Wun­schens nach neu­en Erfah­rungs­mög­lich­kei­ten in ver­schie­de­nen Lebens­be­rei­chen wird oft als Fol­gen eines Trau­mas erlebt.

Was kann Soma­tic expe­ri­en­cing bewir­ken?

Die erneu­te Her­stel­lung der Fähig­keit zur Selbst­re­gu­la­ti­on durch die Wie­der­her­stel­lung gesun­der Ori­en­tie­rungs­re­ak­tio­nen ist das grund­le­gen­de Ziel einer SE Beglei­tung. Die­ses wird durch die Wie­der­erwe­ckung der innen­woh­nen­den Stär­ken eines Men­schen erreicht und durch einen neu­en Zugang zur Spra­che des eige­nen Kör­pers. Das auto­no­me Ner­ven­systhem, wel­ches eine ande­re Spra­che spricht als unse­re ver­nunft­be­stimm­ten Hirn­re­gio­nen, wird ein­ge­la­den, sein Gleich­ge­wicht wie­der und sogar sta­bi­ler wie­der her­zu­stel­len.